Rethymno Naturtour

Teilen Sie unsere Erfahrung und schützen Sie unsere zerbrechliche Umwelt

Der Strand in Rethymno heißt jedes Jahr die Eier legenden Unechten Karettschildkröten willkommen. Seien Sie einen der Teilnehmer an der Freilassung einer verletzten Meeresschildkröte oder erleben Sie das Ausbrüten eines Eis und die Flucht einer Baby-Meeresschildkröte während ihrer ersten Reise in den Ozean. Die Ausgrabungen finden während des Herbstes jährlich statt, so dass der Erfolg des Nestes sich inspizieren lässt und hat man Glück, sieht man eine Baby-Meeresschildkröte schlüpfen und ins Meer rasen.
ARCHELON ist eine Non-Profit-Organisation, die die griechischen Niststrände der gefährdeten Unechten Karettschildkröte schützt. Während der Nistsaison (von Mai bis August) werden die Nester nachts bewacht. Die ARCHELON Organisation ist verantwortlich für den Schildkrötenschutz und ihren Lebensraum und macht alle aufmerksam dafür, dass sie verpflichtet ist, in Zusammenarbeit mit den Stadtbehörden und den Touristen, die Zukunft der Unechten Karettaschildkröte auf diesem Planet zu sichern. Unterstützer dieses Bemühens sind die einheimischen und internationalen Freiwilliger sowie die Stadt von Rethymno. Kurz gesagt, ARCHELON strebt eine harmonische Symbiose und ein Gleichgewicht an, und zwar zwischen Touristen, Einheimischen, Behörden und Umwelt. Kommen Sie zu Rethymno, um eine der größten Umwelterfahrungen mit zu ansehen und zu erleben! Für das geplante Programm dieses Jahres sehen Sie nach: www.archelon.gr oder www.rethymno.gr

Meereswelt

Die griechischen Meere sind reich an großen Säugetieren, die Arten sind, den man seit der Antike begegnet, wie viele antike Texten und die Vasen- und Freskendekoration von ihrer Existenz zeugen. Die enge Verbindung zwischen den Kretern und den Delfinen, die seit den minoischen Jahren geschildert ist, wird durch die Wandbilder mit Delfinen abgebildet, die in der in Knossos gelegenen Halle der Königin gefunden wurden.
In der Meereswelt des Mittelmeers gibt es zahlreiche Herden von pelagischen Fischen, Meeressäugetiere, aber auch große Meeresraubtiere und Haie. Zusätzlich zur berühmten vom Aussterben bedrohten Mönchrobbe, die an fast allen Küsten des Landes lebt, leben Schnabelwale, Pottwale, Delfine und Schweinswale. Diese sind entweder Standmeeressäugetiere oder zufällige Besucher. Viele von diesen Arten sind insbesondere an den Küsten auf der südlichen Kreta und an den Küsten des Festlands zu finden.
Im Boden des Mittelmeers gibt es eine große Vielfalt, reich an Formen, Farben und felsigen Riffen,während das Küstenhabitat ein der produktivsten Ökosysteme in der Welt ist. Hier lassen sich felsige Böden aber auch aufgrund der Mudde, des Sands oder des Kieses weiche Meeresgebiete mit Meerespflanzen, die wirklich wie Unterwasserwiesen aussehen, finden. Zahlreiche Verstecke, Höhlen und vorstehende Felsen sind ebenfalls da. Das Bild wird mit einer unerschöpflichen Farbpalette von Fischen, die über erstaunliche Anpassungsstrategien verfügen, ergänzt. Die Papageienfische, die Meerjunker, die Seeanemonen, die Krustentiere und die Stachelhäuter sind einige der zu treffenden Arten.
Der Bau des Sueskanals, das das Mittelmeer mit dem Roten Meer verband, brachte bisher nicht gekannte Änderungen über das Mittelmeer. Seit seinem Bau erschienen viele tropische Fischarten im Mittelraum, die von den Strömungen angetrieben, das Kanal zu überqueren begannen. Einige dieser tropischen Fischarten siedelten allmählich an und wurden Standfische. Diese wandernden Arten heißen "Lesepsiana" zu Ehren vom Schöpfer des Kanals, Fernando de Lesseps.

Flora

In Rethymno wie auf der ganzen Kreta gibt es eine erstaunliche Vielfalt von Flora, die direkt mit dem Klima und der Geomorphologie verbunden ist. In geringer Höhe sind die Weinberge, die Olivenhaine und die Orangenhaine vorherrschend. Wie die Höhe zunimmt, herrscht der niedrige Wuchs aromatischer und endemischer Pflanzen und Blumen vor, von denen einige vom Aussterben bedroht sind.
Die Waldsysteme, die selten sind, wachsen hauptsächlich in den bergigen Gegenden, insbesondere auf der südlichen Seite des Berges Dikti, des Berges Psiloritis, des Berges Asterousia und der Weißen Bergen. Es gibt Kiefernwälder (Pinus brutia), Eichenwälder (Cuercus Ilex), während man in vielen Fällen den Eichenwäldern Valonia (Cuercus makrolepis) sowie den kleinen Ökosystemen der kretischen Palme (Phoenix Teophrastis – am See Preveli) begegnen kann.

Ungefähr 2000 Pflanzenarten auf Kreta, von denen 160 endemisch sind, wurden im Register geführt. Die seltenen Pflanzenarten fordern den Botanikern aus der ganzen Welt jedes Jahr heraus, sie zu untersuchen. Unter ihnen sind die endemischen Orchideen eindrucksvoll, während es außergewöhnliche Landschaften mit verschiedenen endemischen Tulpen an den Weißen Bergen, auf dem Berg Dikti, auf der Halbinsel Gramvousa und im kleinen botanischen Paradies von Yious Kambos in Rethymno gibt. Die beste Zeit sie kennenzulernen ist im Frühling, da sie sich auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung befinden.

Außerdem wachsen Kräuter überall auf den Bergen, im angebauten Land und in den an der Küste gelegenen Gegenden. Mehrere von diesen Kräutern sind endemisch und sind seit der Antike für ihre medizinischen Eigenschaften bekannt.

An der Küste gedeihen die Meereslilien (Pancratium Maritmum) und die kretischen Tamarisken (Tamarix Cretica) wegen der Salzigkeit der Luft und wegen der Feuchtigkeit. Das duftende Gebüsch und die Wildblumen auf den Bergen beherrschen die Landschaft. Beispiele davon sind die Oleander (Nerium Oleander), die Korbweiden (Vitex agnus-castus), die Kamillenblüten (Chamomilla recutita), die Minzen (Mentha Spicata), die Brautmyrten (Myrtus communis) und die Mohne (Papavis rhoeas). In den halbbergigen Gegenden kann man Stein-Eichen (Quercus coccifera), Thymiane (Thymus capitatus), Erdbeerbäume (Arbutus unedo), Pfriemengister (Spartium junceum), Storaxbäume (Styrax officinalis), und Wildblumen wie z.B. das kretische Zyklamen (Cyclamen creticum), die Iris (Iris unguicularis), die gemeine Drachenwurz (Dranculus vulgaris), die Gladiole (Gladiolis italicus) und die Schopf-Traubenhyazinthe (Muscari commosum) finden. Der kretische Ahorn (Acer semprevirens), der Goldlack (Erysimum creticum), der Krokus (Crocus Oreocreticus) und der Arum idaeum gedeihen auch auf den Bergen.

 

Fauna

Auf Kreta kann man auch wegen der Landschaftsvielfalt und der Geländermorphologie endemische Fauna-Arten finden. Indem die Insel von anderen kontinentalen Gegenden von Europa, Asia und Afrika isoliert liegt, schaft ihre Fauna genetische Vielfalt, während sie viele Geheimnisse über die Evolution der Arten versteckt.
Die größte Konzentration von endemischen Arten ist auf den Bergen und in den Schluchten zu finden, wo ideale klimatische Bedingungen vorherrschen und die menschliche Anwesenheit beschränkt ist. Es gibt keine Tiere auf der Insel, die den Menschen Schaden zufügen könnten. Die Vorfahren der Kreter sollen diese Tiere zum Herkules Festessen darangegeben haben, um den Geburtsort von Zeus zu ehren, der Herkules vor dem Saturn beschützt haben soll.

Auf Kreta lassen sich Arten aller Gruppen (Säugetiere, Nagetiere, Amphibien, Reptilien, Wirbellose und Wirbeltiere) finden, während es keine wilden Säugetiere gibt, mit Ausnahme von der Wildkatze, die auf dem Berg Psiloritis überlebt. Die Höhlen sind auch äußerst sensible Ökosysteme, die außer Wirbellosen auch viele Wirbeltiergruppen, von denen die wichtigsten die Fledermäuse sind, beherbergen.
Die bergigen Gegenden der Insel und ihre Schluchten sind von beachtlichem ornithologischem Interesse aufgrund der Vogelvielfalt, insbesondere der Raubvögel, die sich an den Grenzen der bergigen Gegenden fortpflanzen. Die Gesamtheit der Vögel auf Kreta wird als eine der reichhaltigsten Gesamtheiten in Europa angesehen, da sie mehr als 350 Arten einschließt. Auf den kretischen Bergen ist die größte Geier-Population auf der ganzen Insel zu beobachten, während die letzten Paare von Bartgeiern (Gypaetus Barbatus) des Balkanraums auf Kreta samt Korsika leben.
Auf der ganzen Insel gibt es wichitge Orte für die Raubtiere, weil sie sich da fortpflanzen und leben. Beispiele davon sind: der Bartgeier (Gypaetus barbatus), der Gänsegeier (Gyps fulvus), der Steinadler (Aquila chrysaetos), der Habichtsadler (Hieraaetus fasciatus), der Rötelfalke (Falco naumanni) und der Wanderfalke (Falco peregrinus). Auf der Insel pflanzen sich das Chukarhuhn (Alectoris chukar) und die Aplenkrähe (Pyrrhocorax-pyrrhocorax) auch fort. Auf der östlichen Kreta leben der Mäuserbussard (Buteo-buteo) und das weltgrößte Volk der Eleonorenfalken (Falco de Eleonorae).

Kreta, eine Insel am Scheideweg von drei Kontinenten, beheimatet außer den Standvögeln tausende Zugvögel, die in den Feuchtgebieten der Insel leben. Deswegen ist die Vogelbeobachtung auf Kreta eine der häufigsten Aktivitäten auf der Insel.

 

Stadt von Rethymno

Rethymnos mediterranes Flair, lebendige Landschaften, Altstadt – Architektur, archäologische Stätten, meilenweite Sandstrände und malerische Bergdörfer werden Sie mit einem multikulturellen und zugleich Entspannungserlebnis belohnen. Steigen Sie aus den normalen Touristenpfaden aus, in die Jahrhunderte des Renaissance – Griechenlands. Stolze Kulrur Vergangenheit und Naturschönheit in einem.

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